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Vor mehr als 2500 Jahren wurde in Nordindien ein Prinz geboren. Sein Name war Siddharta Gautama.


Die Familie war reich, und Siddhartas Leben sorglos und angenehm. Aber es kam eine Zeit, da erkannte er, dass das Leben nicht immer und nicht für jeden so ist.


 
Siddharta war sicher, dass es möglich sei, sich vom Leiden zu befreien.
 
Er entschied sich für das Leben eines wandernden Asketen.
  Nach Jahren der Meditation und Askese, nachdem er die Anweisungen vieler Lehrer befolgt hatte, kam er zu der Erkenntnis, dass ihm niemand helfen konnte. Er musste den Weg alleine finden.


Und als Siddharta eine Weile seine ganze Aufmerksamkeit auf den Atem gerichtet hatte, da wurde sein Geist klar und still, und er erkannte die Vier Edlen Wahrheiten. Das war sein Erwachen, seine Erleuchtung. So wurde Prinz Siddharta zum Buddha.

 

 

Den Rest seines Lebens verbrachte der Buddha damit, den Menschen seine Erkenntnisse zu lehren.

 

 

Als der Buddha schliesslich mit 84 Jahren verstarb, ermutigte er seine Schüler, weiter nach der Erleuchtung zu streben.