quantum und lotus
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Buddhistische Texte | |
Vor mehr als 2500 Jahren lebte in Nordindien ein Mensch, der den Weg zur vollendeten Befreiung von allem Leiden gefunden hat: Prinz Siddharta, der dadurch zum Buddha wurde. Seit dem haben Viele diese Freiheit selbst erfahren, indem sie der Lehre des Buddhas gefolgt sind, jeder auf seine Weise, denn angeblich soll es 84.000 Wege zur Erleuchtung geben. Der bekannte thailändische Mönch Ajahn Chah meditierte in der Tradition der Waldmönche und folgte damit dem Rat des Buddhas: "Dort sind Bäume, Mönche, setzt euch darunter und meditiert." Krishnamurti , der von der Theosophischen Gesellschaft als neuer Messias ausersehen war, suchte allein und unabhängig nach der Wahrheit. Im Kalama Sutta sagt der Buddha: "Glaube nicht, was Tradition und Überlieferung ist, was Weise, Eltern oder Priester sagen. Überrüfe selbst, was gut und richtig ist, und dann halte Dich daran." Godwin Samanaratne lebte das, wovon viele Andere nur reden. Er war selbstlos im wahrsten Sinne des Wortes, voller Mitgefühl und allumfassender Liebe. Er liess sich nicht gern Guru oder Lehrer nennen, besser gefiel es ihm, ein "spiritueller Freund" zu sein. Die Meditation der Liebenden Güte - metta oder Universelle Liebe - war ihm sehr wichtig. Dass der Buddha seine Mönche nicht zu Vegetariern machte, mag darin begründet sein, dass man auf dem Weg zur Erleuchtung lernen muss, Vorlieben und Abneigungen abzulegen. Weder sollte der "ideale" Bikkhu Genuss beim Fleischkonsum empfinden, noch sollte er, der ausschliesslich von Essensgaben der Laien lebte, wählerisch sein. Wenn man allerdings die Wahl hat, wird jeder Mensch, der auch nur ein wenig Liebe zu seinen Mitlebewesen empfindet, eine vegetarsche oder gar vegane Ernährung bevorzugen. Tierschutz, der sich auf niedliche Kuschelwesen beschränkt, hat mit Liebe zu Tieren sehr viel weniger zu tun, als mit einer eher traurigen Befridigung unerfüllter sozialer Bedüfnisse. Sonny ist keine Buddhistin, aber ihre Liebe zu allen Mitlebewesen hat sie zur glücklichen Veganerin gemacht. Sonnys asiatische vegane Rezepte sind so gut, dass auch "eingefleischte" Omnivoren davon begeistert sind. In vielen Buddhistischen Ländern ist es üblich, auch Kinder als Mönche zu ordinieren. Damit erfüllen die Klöster eine wichtige soziale Aufgabe. Was der Buddha vor mehr als 2500 Jahren wirklich lehrte, ist über die Jahrtausende angereichert worden mit gutgemeinten oder oppoturnen Ergänzungen, Kommentaren und Erweiterungen. Es ist aber gar nicht so schwer, wenigstens ungefähr Dichtung von Wahrheit zu trennen. Im Gegensatz zu allen anderen organsierten Religionen deckt sich der Kern der buddhistischen Lehre vollkommen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien. Die Wahrheit des Buddhismus und die der Quantenphysik sind identisch. Bei sv-film gibt es u. A. DVDs mit Dokumentationen zum Thema Buddhismus.
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